Offene Ateliers Unkel

am Wochenende 14. und 15. April 2018 von 11 bis 18 Uhr

Zum 4. Mal laden Unkeler Künstler, Künstlerinnen und Kunsthandwerkende mit deren Gästen Interessierte ein, um die Vielfalt des Ausdrucks der kontinuierlich wachsenden Anzahl der Kreativen in Unkel zu präsentieren.

Flyer Offene-Ateliers-2018
Der hier abgebildete Flyer gibt Einblick in die Einzelheiten.

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Jahreskunstausstellung 2017 im Roentgen Museum Neuwied

vom 25. November 2017 bis 18. Februar 2018
Vernissage am Samstag, 25. November 2017, 16 Uhr

Am Samstag, 25. November 2017, eröffnet Landrat Rainer Kaul um 16 Uhr im Roentgen-Museum Neuwied die Jahreskunstausstellung „Gemälde, Grafiken und Plastiken zeitgenössischer mittelrheinischer Künstler“. Zur musikalischen Umrahmung der Veranstaltung spielen Yoel Cantori mit Cello und Milica Vickovic-Reffgen am Klavier.

In der Jahreskunstausstellung sind zwei meiner Arbeiten aus dem Jahr 2015 zu sehen..

Schiffsboden Nr. 1 / Fine Art Print / 20 x 30 cm / 2015 Schiffsboden Nr. 2 / Fine Art Print / 20 x 30 cm / 2015

www.kreis-neuwied.de/kv_neuwied/Roentgen/Veranstaltungen/Aktuelle%20Ausstellung//

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Fotografieausstellung „Fluid(um)“

Von 6. bis 28. Mai 2017 im Rahmen der Offenen Ateliers in Unkel (6. und 7. Mai 2017)
Vernissage: 6. Mai 2017, 16 Uhr, Einführung: Prof. Lars Ulrich Schnackenberg

In den Räumlichkeiten meines Ateliers präsentiere ich diesmal fotografische Arbeiten von Ulrike Paulmann, Christian Rosenzweig
und mir zum Thema Flüssigkeit.

Als Fluidum bezeichnet Ulrike Paulmann die Aura des bewegten oder gefrorenen Wassers. Paulmann fasziniert zum einem das Spiel
von Wasser, Licht und Farben. Nicht nur Wasser hat für sie Tendenzen zum Schwingen oder Kräuseln. Auch das Licht, in allen Farben, fließt mit und lässt, zusammen mit dem bewegten Wasser, harmonisch schöne oder disharmonisch chaotische Bilder entstehen.
Zum anderen ist Ulrike Paulmann von der Schönheit des gefrorenen Wassers angetan , die sich ihr im Verfall zeigt.

Christian Rosenzweig beschäftigt sich mit zeitlichen und räumlichen Facetten des fragmentierten Fließens. Hier und Jetzt ist stetem Wandel unterworfen, der sich durch eine fragmentierte Sichtweise offenbart. So wird sichtbar, dass von uns als ganzes und immer gleiches Wahrgenommene sich doch unaufhörlich verändert. Diese räumlichen Fragmente des Fließens gibt Rosenzweig fotografisch wieder. Die zeitliche Fragmentierung liegt für ihn im Wesen der Fotografie – sie stellt die Momentaufnahmen von Millisekunden dar,
die der menschlichen Wahrnehmung sonst verschlossen bleiben.

In meinen eigenen Arbeiten sehe ich auch statische Aspekte des Wassers. In einer von zwei kleinen vorgestellten Serien sind stark vergrößerte einzelne Regentropfen in schmalen, länglichen Formaten zu sehen. Die überdimensionierten Tropfen gleichen stramm stehenden Soldaten oder majestätischen Matronen.

Die Ausstellung ist zu folgenden Zeiten geöffnet:
6. Mai 2017 ab 16 Uhr, 7., 13., 14. Mai 2017 von 11 bis 18 Uhr und 21. wie auch 28. Mai 2017 von 14 bis 17 Uhr.

Kontaktdaten meiner Gäste:

Ulrike Paulmann
www.ulrikepaulmann-fotografien.de
Ulrike.Paulmann@t-online.de

Christian Rosenzweig
rosenzweig.c@gmx.de

Fluidum_Einladungskarte Offene-Ateliers 2017

www.general-anzeiger-bonn.de/region/siebengebirge/koenigswinter/Das-Spiel-von-Wasser-Licht-und-Farben-article3550890.html

Rhein-Zeitung am 26.04.2017

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Präsentation der Arbeiten von Jürgen Baas (in meinen Räumlichkeiten)

im Rahmen der Ausstellung „Déjà vu“ – Jürgen Baas – Stephanie Brysch – Heidi Hildebrand

aus dem Hause Kunst Faktor 20/21,
Galerie für Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts
Frankfurter Str. 37, 53572 Unkel/Rhein
vom 10.07.2016 bis 31.07.2016

"Als Déjà-vu (schon gesehen) bezeichnet man ein psychologisches Phänomen (psychopathologische Bezeichnung: qualitative Gedächtnisstörung), das sich in dem Gefühl äußert, eine neue Situation schon einmal erlebt, gesehen, aber nicht geträumt zu haben. Einige Künstler benützen dieses Phänomen, um aus Gefundenem aus vergangenen Zeiten andere und neue Sichtweisen entstehen zu lassen.
Gefundene Dinge mit verschiedenen Erinnerungen belegt und von jedem Betrachter mit anderen Emotionen gesehen, erleben in einem neuen Kontext eine Auferstehung in eine jetztzeitige Realität als Kunstwerk.
Jürgen Baas findet Dinge, die er zu ironisch – sarkastischen Kunstobjekten zusammen fügt, auch mit Anspielungen, einer politischen Satire ähnlich."
(Prof. Lars Ulrich Schnackenberg)

Jürgen Baas What Think Mixed Media Jürgen Baas Watschenmaschine Mixed Media Jürgen Baas Zeitweilige Abweichung

Fotos erstellt von: Andreas Hagedorn

www.kunst-faktor.de/deja-vu-juergen-baas-stephanie-brysch-heidi-hildebrand/

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Jahreskunstausstellung 2015 im Roentgen-Museum Neuwied

vom 21. November 2015 bis 10. Januar 2016
Vernissage am Freitag, 21. November 2015, 16 Uhr

Am Samstag, 21. November 2015, eröffnet Landrat Rainer Kaul um 16 Uhr im Roentgen-Museum Neuwied die Ausstellung "Gemälde, Grafiken und Plastiken zeitgenössischer mittelrheinischer Künstler". Zur musikalischen Umrahmung der Veranstaltung spielen Yoel Cantori mit Cello und Milica Vickovic-Reffgen am Klavier.

Zahlreiche Künstlerinnen und Künstler aus der Mittelrhein-Region präsentieren in dieser bekannten, traditionellen Ausstellung rund 70 Gemälde, Grafiken, Fotografien sowie Skulpturen und Objekte. Die ausgestellten Arbeiten wurden von einer Fachjury ausgewählt. Da es sich bei der "Jahreskunstausstellung" des Roentgen-Museums nicht um eine Themenausstellung handelt, sind hier unterschiedliche Motive, von der Landschaft über das Portrait bis zu ungegenständlichen Arbeiten, in den unterschiedlichsten Techniken und Materialien vertreten. Die Ausstellung gibt einen Einblick in das aktuelle Kunstschaffen im Mittelrheingebiet zwischen Boppard und Bad Honnef wieder. Schwerpunkt der Ausstellung bilden die Werke der Künstler aus der Neuwieder und Koblenzer Region.

In der Jahreskunstausstellung vom 21. November 2015 bis 10. Januar 2016 im Roentgen-Museum Neuwied sind drei meiner neuesten Arbeiten zu sehen.

Stein, Nr. 1 Stein, Nr. 3 Stein, Nr. 4

www.kreis-neuwied.de/kv_neuwied/Roentgen/Ausstellungen/Vergangene Ausstellungen/Jahreskunstausstellung2015/

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Ausstellung im Gefängnisturm zu Unkel am Rhein

im Rahmen der Aktionsreihe "Demokratie in Gefahr?!" der Künstlerinitiative "KUNST trifft POLITIK"

Ausstellungsdauer: 10. Mai 2015 bis 6. September 2015
Vernissage: Sonntag, 10. Mai 2015, 16 Uhr

Demokratie unter Spannungen Demokratie unter Spannungen, 2015

Bei der Glasverschmelzungstechnik ist u.a. streng darauf zu achten, dass die miteinander kombinierten Gläser denselben Ausdehnungskoeffizienten haben, d. h. dieselben physikalischen Eigenschaften beim Erhitzen und Abkühlen aufweisen. Ansonsten entstehen im Inneren des Glases Spannungen, die zu Rissen und zum Bruch des geschmolzenen Glases führen.
Das Objekt entstand durch bewusstes Verschmelzen zweier nicht miteinander kompatibler Glasarten. Die Spannungen im Glas lassen sich nicht wieder rückgängig machen und können nicht korrigiert werden - in der Politik schon.

www.general-anzeiger-bonn.de/region/kreis-neuwied/Künstler-sehen-Demokratie-in-Gefahr-article1625588.html

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Ausstellung "Mein letztes Hemd" am Wochenende 21. und 22. September 2013 bei der Unkeler Firma Bockshecker

Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Unkeler Schreiner- und Bestattungsfirma Bockshecker im September 2013 hat die Firmenchefin, Ute Bockshecker zu einem künstlerischen Experiment eingeladen. Die Aktion richtete sich an "neugierige, mutige und wache Menschen jeden Alters, die bereit sind, sich mit dem Thema "Mein letztes Hemd" auseinanderzusetzen.

Als Ergebnis wurden über 40 Arbeiten präsentiert.

Die Ausstellung konnte in der Firma Bockshecker im September 2013 besichtigt werden. Seitdem sind die Arbeiten als Wanderausstellung im Raum Unkel, Bonn und Westerwald zu sehen.

www.bestattungen-bockshecker.de/pages/bildfuerbild.html

Ich wünschte, ich glaubte Mein Beitrag zu diesem Thema: "ich wünschte, ich glaubte", 2013


ich wünschte, ich glaubte
dass jenseits Denkens
nur Fühlen ist
jenseits Haderns nur Ruhe
jenseits Suchens Ankommen
ich wünschte ich glaubte

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Ausstellung zum 1. Glaspreis der Stadt Hadamar

vom 18. September bis zum 17. November 2013

Die graue Rose des politischen Kompromissess aus der Serie : mein rhein Im Rahmen der zum ersten Mal veranstalteten Glaswoche in der Glasstadt Hadamar vom 17. bis zum 22. September 2013 lobt die Stadt Hadamar einen Glaspreis für künstlerisch gestaltetes Glas aus mit dem Anliegen, die Entwicklung der Glaskunst auf nationaler, aber auch internationaler Ebene zu dokumentieren und eine Standortbestimmung vorzunehmen.
Die Ausstellung der Arbeiten findet vom 18. September bis zum 17. November 2013 (verlängert bis zum 18. Januar 2014) im Renaissance-Schloss Hadamar (das künftige "Glasmuseum der Stadt Hadamar") statt. Die frisch renovierten Räumlichkeiten der Fürstenwohnung Schloss Hadamar bieten eine exzellente Ausstellungskulisse, in der die dargebotenen Arbeiten von den Organisatoren perfekt in die Szene gesetzt wurden.

Zu der Ausstellung erschien ein Katalog der Stadt Hadamar und der Staatlichen Glasfachschule Hadamar.

www.fnp.de/lokales/limburg_und_umgebung/Hadamar-die-Stadt-des-Glases;art680,634199

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Ausstellung im Willy-Brandt-Forum Unkel "Willy Brandt - Aussagen - Betrachtungen"

11. Juli 2014 bis zum 07. September 2014
Vernissage: Freitag, 11. Juli 2014, 19:30 Uhr

Am 11. Juli 2014 beginnt im Willy-Brandt-Forum Unkel eine Gruppenausstellung anlässlich des 100-jährigen Geburtstages Willy Brandts im Jahre 2013. Die dort präsentierten Arbeiten sind das Ergebnis der Auseinandersetzungen mit unterschiedlichen Aussagen des Politikers.

Die graue Rose des politischen Kompromissess "Die graue Rose des politischen Kompromisses", 2013

"Ich glaube nicht, dass diejenigen recht haben, die meinen, Politik bestehe darin, zwischen schwarz und weiß zu wählen. Man muss auch häufig zwischen den verschiedenen Schattierungen des grau hindurch finden" - Zitat Willy Brandt.

Am Anfang der Überlegung stehen die Farben schwarz und weiß, die die gegensätzlichen Meinungen darstellen. Die zunächst gleich großen Schwarz- und Weißflächen "zerplatzen", teilen sich, gehen auseinander, werden instabil. In dem Moment erscheinen die ersten grauen Glasfragmente, die "Zwischentöne", die zwar als einzelne Elemente auftreten und auch andere Farben durchschimmern lassen, aber sich immer noch gegenüber stehen. In dem nächsten Schritt erscheinen sie als eine Gruppe zahlreicher, ähnlich großer Farbfragmente (hell- und dunkelgrau). Sie füllen den Mittelbereich der Glasscheibe aus. Die "Grauen" stehen in unterschiedlichen Winkeln und Positionen zueinander - eine Bewegung ist möglich, Findung der Gemeinsamkeiten beginnt. Diese ist gekrönt von der Entstehung einer ausgewogenen Form - einer Blume; hier einer grauen Rose des politischen Kompromisses.

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Ausstellungswochenende zum Thema "Rhein"

Samstag, den 27. April 2013 und Sonntag, den 28. April 2013 jeweils von 11:00 bis 18:00 Uhr

Einladung zum Ausstellungswochenende In Kooperation mit einigen Unkeler Kunstschaffenden werden an diesem Wochenende Arbeiten zu Thema „Rhein“ vorgestellt.
In meinen Räumlichkeiten präsentiere ich, neben meiner neuesten Glasserie "mein rhein" Fotografien der Rheinlandschaften von Christian Rosenzweig.

Generalanzeiger Mai 2013

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Copyright © 2012 - 2019 by Gabriela Mrozik    ·    letzte Änderung: 14.03.2018

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